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Elektrisch falls erforderlich

Als erster Verein in Deutschland konnten wir Ende September unser neues Flaggschiff, einen Discus 2c FES, beim Hersteller Schempp-Hirth abholen.

Der Flieger kann, je nach angesteckten Flächenenden, variabel mit einer Spannweite von 15 oder 18 Metern geflogen werden und ist somit unser erster "Langohr" Einsitzer.


Der Flieger in der 15m-Variante nach der Landung

Doch der Grund, dass noch kein anderer Verein im Besitz eines Discus 2c FES ist, liegt in dem besonderen Antriebssystem, dass im Fall ausbleibender Thermik als Heimkehrhilfe genutzt werden kann. Beim sogenannten Front Engine System (FES) ist ein Elektromotor in die Nase des Flugzeugrumpfes eingebaut und liefert im Bedarfsfall innerhalb weniger Sekunden die benötgte Kraft, um von einer Außenlandung (so wird eine Landung genannt, die nicht am Heimatflugplatz stattfindet) verschont zu bleiben. Bei den am weitesten verbreiteten Heimkehrhilfen wird dahingegen ein (Verbrennungs-) Motor aus dem hinteren Flugzeugrumpfteil ausgefahren und gestartet. Der Elektroantrieb ist somit geräuschärmer, umweltfreundlicher und auch schneller gestartet.


In der Nase des Flugzeugs ist der Motor eingelassen. Hier sind die Propellerblätter noch mit einer Schutzhülle versehen, die vor dem Start entfernt wird

Es wurden bereits einige ausgiebige (Test-)Flüge absolviert und wir freuen uns über das neue Hochleistungsflugzeug!Wir bedanken uns bei Stadt und Landkreis Celle sowie der Regionalstiftung der Niedersächsischen Sparkassen, die mit ihrer finanziellen Förderung den Kauf dieses tollen Flugzeuges ermöglichten!

Hier gelangt ihr zum Artikel der Celleschen Zeitung über das Flugzeug und die Taufe

Hier gibt es weitere Bilder